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10. Hessische Island-Fohlenreise

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Elja vom Graubachhof und Hattur von der Elschenau heißen die Sieger

Auch in diesem Jahr blicken wir auf die hessische Islandfohlenreise mit Zufriedenheit zurück. Aus züchterischer Sicht war die Vorstellung und Bewertung des Jahrgangs 2013 einmal mehr von besonderem Stellenwert für die größte, vom Verband betreute Rassegruppe.
Mit insgesamt 131 Stut- und Hengstfohlen auf 9 verschiedenen Prüfungsplätzen stellte die Fohlenreiseauch in diesem Jahr wieder eine besondere Herausforderung dar. Die Tatsache, dass über ein Drittel der geprüften Fohlen mit dem Titel "Prämienfohlen" des Verbandes ausgezeichnet werden konnten, spiegelt die Qualität des gesamten Jahrgangs wieder.
Ein ganz besonderer Dank geht an die erfahrene IPZV- Richterin Barbara Frische, die mit gewohnter Professionalität alle Fohlen beurteilte und fachkundig kommentierte. Auch der Meldestelle mit Barbara Althans sowie der Rassevertreterin Annika Wiescher, die sich auf allen Prüfungsplätzen um den Ablauf und die Ergebniserfassung kümmerte, gebühren höchste Anerkennung.
Seitens des Verbandes begleitete Geschäftsführer Klaus Biedenkopf die Fohlenreise, der mit dem Registrieren der Fohlen und dem Eintragen der Stuten alle Hände voll zu tun hatte.

Die Hengstfohlen lagen auch in diesem Jahr mit 74 wieder zahlenmäßig vor den Stutfohlen, von denen insgesamt 57 eine Bewertung erhielten. In den angebotenen Basisprüfungen für Stuten wurden immerhin 20 Tiere geprüft, die in der Endbewertung zwischen 7,70 und 7,83 lagen.

Dass Fohlenprüfungen Momentaufnahmen darstellen, die von verschiedenen Faktoren abhängen und den Erfolg einer Beurteilung sehr wohl beeinflussen können, soll an dieser Stelle noch einmal ausdrücklich betont werden.

Unter Berücksichtigung dieser Tatsache war der Maßstab, den Barbara Frische bei der Beurteilung der einzelnen Fohlen anlegte, selektiv und fair. Besonders interessant für die Züchter, als auch die interessierten Zuschauer waren wieder die Kommentare, die zu jedem Fohlen abgegeben wurden.

Die Gesamtauswertung weist schließlich 30 Fohlen aus, die in den drei geprüften Teilkriterien (Interieur, Exterieuer und Gang) 8,0 und besser beurteilt wurden und damit die Voraussetzung für Elite erreichten. Auch hier lagen die Hengstfohlen mit 21 deutlich vor den 9 Elite-Stutfohlen. Mit dem Titel „Prämienfohlen des Verbandes“, den allen Fohlen mit einer Endnote von 7,9 und besser erhalten, konnten immerhin 34 Hengstfohlen sowie 19 Stutfohlen erreichen- also deutlich mehr als im Vorjahr. Ein bemerkenswerter Erfolg für die hessischen Züchter.
Mit einer gewissen Spannung freuen sich alle Beteiligten schon jetzt auf die
Fohlenreise im Jahr 2014, die in leicht modifizierter Weise geplant wird.

Klaus Biedenkopf


Um Detailinformationen über die Abstammung und die Züchter der Fohlen zu erhalten, gehen Sie bitte auf die Internetseite des IPZV Hessen. Rufen Sie dort unter Ergebnislisten die einzelnen Prüfungsorte auf.
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